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5 Jahre 3 Wochen her - 5 Jahre 3 Wochen her #2 von Pierre
Mehrsprachigkeit wurde erstellt von Pierre
Französisch in der Deutschschweiz
Familie wohnt in der deutschen Schweiz. Alle sprechen Französisch: Eltern und Grosseltern sind frankophon, Kinder auch. Die Familie wird im deutschsprachigen Raum bleiben.
Die Spielgruppen und der APD (Audio-Pädagogischer Dienst) arbeiten im alemannischen Dialekt (Schweizerdeutsch).
Der grössere Sohn (3,5 Jahre) ist hörend, der kleinere Sohn (2 Jahre) ist beidseitig mit CI implantiert).
Welche Strategien? Wie kann LPC / ELS eingesetzt werden?
Die emotionale Sprache (hier das Französische) ist die effizienteste Sprache für die Entwicklung der Kinder.
Die Kinder werden noch eine Weile Französisch sprechen, dann aber wahrscheinlich unter sich zum Schweizerdeutsch wechseln (Spielgruppen). Die Familiensprache Französisch wird bleiben, wenn sie gepflegt wird und alle kompetent bleiben,
LPC / ELS kann bei Lärm und in Gruppen, auch wenn das CI funktioniert, helfen: Hilft aber erst recht wenn CI nicht getragen wird (Panne, Pflege, Unterhalt, kurzfristige Unlust, Wasserkontakt, Nacht). Der Wortschatzaufbau erfolgt abgesichert, eineindeutig mit wenigen Wiederholungen und die genaue Aussprache, Betonung wird genau vermittelt, in der Familie, im Spiel: Die Fachleute, auch der Spielgruppe müssen nicht unbedingt mitmachen, sollten aber informiert werden.
Eine Überprüfung der Inklusion, namentlich sprachlich, in der Spielgruppe sollte ohne Druck, aber regelmässig erfolgen.
Die nächsten Themen könnten sein: wie weiter, wenn es in der Spielgruppe nicht (mehr) so gut läuft? Wie ist das mit der Logopädie? In welcher Sprache? In welchen Sprachen?
Letzte Änderung: 5 Jahre 3 Wochen her von Pierre.
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